Schweizerische Kriminalprävention - Prévention Suisse de la Criminalité


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Martin Boess

Beschäftigt Sie das Thema Jugend & Gewalt?
Dann lesen Sie hier was die SKP macht und lesen Sie unseren «Massnahmenplan 2008 Jugend und Gewalt»

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Diebstahl

Diebstahl

Diebstahl ist die häufigste Straftat in der Schweiz

Diebstahl steht in der Statistik an erster Stelle. Solche Straftaten können häufig und überall vorkommen: zu Hause, auf der Strasse, beim Einkaufen, auf Reisen, am Arbeitsplatz, bei Veranstaltungen usw.

Überall, wo Bargeld oder Wertsachen in Umlauf gebracht werden, erhöht sich die Gefahr des Diebstahls. Die Täter gehen meist alleine vor. In organisierten Gruppen handeln sie, um ihre Opfer in bestimmten Situationen leichter täuschen zu können.

Diebe nutzen alle Gelegenheiten und die Gunst der Stunde, vor allem, wenn ihre Opfer unvorsichtig handeln oder sich leicht ablenken lassen.

News Kriminalprävention

Cybermobbing

image Eine nicht repräsentative Onlineumfrage hat ergeben, dass 52 % aller Schweizer Jugendlichen schon Erfahrung mit einer Cyberbullying gemacht haben.
Wird eine Person mit Hilfe elektronischer Kommunikationsmittel (in Chatrooms, in sozialen Netzwerken, beim Instant Messaging oder auch mittels Mobiltelefonen) von Anderen - meist von Kindern und Jugendlichen - über längere Zeit in schädigender Absicht belästigt, schikaniert, drangsaliert oder regelrecht terrorisiert, nennt man das auch Cybermobbing oder Cyberbullying.

«Drogen - Nein Danke!» – Broschüre der Polizei mit Informationen und Tipps für Eltern und ...

... Erziehungsberechtigte über Risiken und rechtliche Grundlagen zu Alkohol und anderen Drogen.

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Die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) hat in Zusammenarbeit mit Vertretern und Vertreterinnen der kantonalen Polizeikorps und Drogenfachstellen eine Broschüre zum Thema Alkohol und andere Drogen erarbeitet. Sie liefert anhand von Fallbeispielen Informationen zur Drogenproblematik und den damit zusammenhängenden Deliktsfeldern, informiert über die Rechtsgrundlagen, die polizeilichen Aufgaben und enthält weiterführende Informationen zu Substanzen und Beratungsstellen. Sie ist ab heute bei allen Polizeiposten in der Schweiz erhältlich.

Kassensturz.tv: Betrug mit Ferienhaus: Vorsicht bei Online-Buchung

Charlotte Michel und Christian Schürer
Dienstag, 24. August 2010, 20:42 Uhr, Aktualisiert 26.08.2010, 17:10 Uhr
Eine Familie findet das ideale Ferienhaus im Tessin auf einem Internet-Portal. Sie mietet das Haus, zahlt einen Vorschuss und freut sich auf die Sommerferien. Doch dann folgt das böse Erwachen: Das Ferienhaus wird gar nicht vermietet, Betrüger haben die Familie reingelegt. Das ist kein Einzelfall.

Neuigkeiten

Die Anti-Betrugskampagne der SKP www.den-trick-kenne-ich.ch!

Artikel

Erstellt am:
26.07.2005

Geändert am:
06.02.2009

Fakten

Wussten Sie, dass in der Schweiz alle 8 Minuten ein Fahrzeug gestohlen wird?

Download

Broschüre «Polizeilicher Sicherheitsratgeber» 35 Seiten PDF (6,3MB) »»